ClubDesk ist gut für Sportvereine und hat eine starke Community. Für Vereine die Fördermittel verwalten oder deutsche Server benötigen gibt es relevante Unterschiede.
Angaben nach öffentlichen Informationen der Anbieter, Stand März 2026.
| Feature | CommuCore | ClubDesk |
|---|---|---|
| Mitgliederverwaltung | ||
| DATEV-Export (SKR42) | ||
| EÜR & Jahresabschluss | ||
| Förderungsverwaltung | ||
| Verwendungsnachweis-Export | ||
| Projektbudgets & Kostenträger | ||
| Deutsche Server | ||
| Open Source / Self-Hosting | ||
| Festpreis unabhängig von Mitgliederzahl | ||
| Mehrsprachig (DE, EN, HU) | ||
| Vereinswebsite inklusive | ||
| Mobile App | ||
| Veranstaltungsverwaltung | ||
| Protokolle & Sitzungen | ||
| Preis | €14 / Monat Festpreis, jährlich | €10–33 / Monat jährliche Abrechnung |
Ohne Gewähr – bitte direkt beim Anbieter verifizieren.
ClubDesk ist stark für Sportvereine und hat eine Vereinswebsite inklusive. Diese Features hat CommuCore nicht. Dafür gibt es andere.
Fördermittel beantragen, Projekte budgetieren und Verwendungsnachweise direkt exportieren. Besonders relevant für NGOs, Jugendverbände und Fördervereine. ClubDesk hat diese Funktion nicht.
CommuCore läuft auf deutschen Hetzner-Servern. ClubDesk ist eine Schweizer Lösung (reeweb AG, Basel). Für Vereine mit strikten DSGVO-Anforderungen relevant.
CommuCore kostet €14/Monat – egal wie viele Mitglieder. ClubDesk staffelt nach Paketgröße (S bis XL), bei wachsenden Vereinen steigt der Preis.
CommuCore ist Open Source. Du kannst den Code einsehen, selbst hosten und anpassen. ClubDesk ist proprietär.
Wann bleibt ClubDesk die bessere Wahl: Wenn dein Verein eine eigene Vereinswebsite direkt aus der Software braucht, eine native App wichtig ist, oder du bereits Teil der ClubDesk-Community bist und keine Fördermittel verwaltest. ClubDesk hat sehr gute Nutzerbewertungen und ist für Sportvereine sehr ausgereift.
Keine Kreditkarte. Eigene Daten. Kein automatisches Abo.